Donnerstag, 12. März 2015

Faro

Zum Eingewöhnen bin ich um und in Faro spazieren gefahren.


Hier noch ein unvermeidliches
 Foto vom Flughafen
Nebenbei schaute ich nach einem neuen Seitenständer - leider ohne Erfolg. An einigen "Ecken" erkennt man den maurischen Ursprung. In der Altstadt herrschen Häuser aus dem 19.Jh. vor. Am Platz Largo da Sé wachsen Orangenbäume und geben der Kathedrale ein Liebliches Aussehen.


Die Kathedrale  befindet sich rechts!
Durch das riesige Marschland Ria Formosa, wird die Stadt vor dem Meer geschützt. 
...auch damit kann man reisen...
In den Gassen schlendern Touristen in meinem Alter. Es ist eine preiswerte Reisezeit und bereits warm. An den Tischen vor den Cafes findet man leicht einen Platz. Lediglich zur Mittagszeit besetzen Einheimischen die Plätze für ein Pausenschwatz.

Am  doca de Ricreiro.
In einem kleinen B&B" Sunlight House" bin ich gut untergekommen. Es wird von zwei jungen Männern betrieben. Es ist nett anzusehen, wie sie gemeinsam die Wäsche vom Ständer nehmen und zusammenlegen. Ich fühle mich in der ungezwungenen Atmosphäre wohl.

Morgen geht's weiter.

(Vielleicht gelingt es mir noch, den Hintergrund zu verändern...)













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