Ich spazierte,bis ich in einen Bus stiegt, der am Praca Dom Pedro IV hielt. Das ist der Platz mit der großen Säule, auf der er steht.
Bekannten Pfaden folgend kam ich zum Praca Louis do Comoes. Dessen Bronzefigur konnte bereits im gestrigen Post betrachtet werden. Wenn man von unten kommt liegt gleich rechts das bekannte Cafe "A Brasileira," von Touristen bevölkert.
Achterbahn
Wie immer steigt man am Besten in die "28." Damit fahren Alle und man sieht was. Dieses Mal fuhr ichAchterbahn gen Westen durch das Bairro Alto
| Rauf und |
| ...und Runter |
und kam am Friedhof dos Prazeres an. Ein Friedhofsspaziergang hat etwas beruhigendes. Es ist still, alles ist geordnet und hier in Lisboa hat jeder sein Haus in dem nach Lust und Laune gespukt werden kann. Es gibt dabei beachtliche Unterschiede in der Ausstattung.
| Sozialgräber?! |
Heute war auch Marathon. davon bekam ich nur noch den letzten Läufer mit, er hatte mutig durchgehalten.
Vielleicht hätte er besser das Lisboa - Tuktuk nehmen sollen.
| Wenn die Laternen hängen, ist immer ein Schiff zu sehen und werden von Löwen bewacht |
In einer Kirche beobachtete ich die Andacht der ca. 50 Menschen. Es ist in dieser Großstadt auch nicht besser als bei uns, die Kirche gibt nicht mehr so viel obwohl sie, so scheint mir, die einzige Institution ist, die Moral versucht zu vertreten.
| Boden in der Kirche Sao Roque |
Hier fängt es an zu blühen, mal sehen ob mich der Frühling überholt, wenn ich ab morgen in Richtung Norden weiter radle.
| hier werden die Türme aufgehängt |
Nun liegt eine neue Woche mit vielen neuen Eindrücken vor dir. Gute Fahrt und schreib weiter so fleißig.
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